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    <title>Pressemitteilungen Forschungszentrum Jülich</title>
    <link>http://www.fz-juelich.de</link>
    <description>Pressemitteilungen Forschungszentrum Jülich.</description>
    <language>de-de</language>
    <copyright>Forschungszentrum Jülich</copyright>
    <managingEditor>info@fz-juelich.de</managingEditor>
    <webMaster>webmaster@fz-juelich.de</webMaster>
    <category>Newspapers</category>
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   <title>Der Forschernachwuchs steht in den Startl&#246;chern</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/2021-02-26-jufo.html</link>
   <description>J&#252;lich, 26. Februar 2021 &#8211; Erstmalig online und virtuell: So pr&#228;sentierte sich in diesem Jahr pandemiebedingt der 21. Regionalwettbewerb &#8222;Jugend forscht &#8211; Sch&#252;ler experimentieren&#8220; im Forschungszentrum J&#252;lich. Sechs Nachwuchsforscherinnen und &#8211;forscher konnten die Jury mit Regionalwettbewerbsleiterin Dr. Melanie Sch&#252;rmann an der Spitze auch unter diesen besonderen Bedingungen &#252;berzeugen. Mit einem 1. Platz in der Tasche treten sie jetzt in der n&#228;chsten Runde auf Landesebene an. Insgesamt gingen 64 Kinder und Jugendliche an den Start und stellten 40 Projekte vor. Sie kamen von Schulen in Aachen, Heinsberg, Herzogenrath, J&#252;lich, Kerpen und Stolberg.</description>
   <pubDate>26 Feb 2021 10:54:35</pubDate>
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   <title>Quanten-Shuttle zum Quantenprozessor &#8222;Made in Germany&#8220; gestartet</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/2021-02-24-quasar.html</link>
   <description>J&#252;lich, 24. Februar 2021 &#8211; Das Rennen um den Quantencomputer ist im vollen Gange. In der Grundlagenforschung geh&#246;rt Deutschland schon lange zur Weltspitze. Ein Zusammenschluss des Forschungszentrums J&#252;lich mit dem Halbleiter-Hersteller Infineon will die Ergebnisse nun gemeinsam mit Instituten der Fraunhofer-Gesellschaft (IAF, IPMS), der Leibniz-Gemeinschaft (IHP, IKZ), den Universit&#228;ten in Regensburg und Konstanz sowie dem Quanten-Startup HQS in die Praxis bringen. Ziel ist ein Halbleiter-Quantenprozessor &#8222;Made in Germany&#8220;, der auf dem &#8222;Shutteln&#8220; von Elektronen basiert und mit in Deutschland verf&#252;gbarer Technologie realisiert werden soll. Das mit &#252;ber 7,5 Millionen Euro vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) gef&#246;rderte QUASAR-Projekt will in den n&#228;chsten vier Jahren die Grundlagen f&#252;r die industrielle Fertigung von Quantenprozessoren schaffen.</description>
   <pubDate>24 Feb 2021 09:00:00</pubDate>
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   <title>Interview: Quanten am Limit</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/2021--2-22-interview-calarco-tempolimit.html</link>
   <description>Tommaso Calarco gilt als wichtiger Impulsgeber und einer der f&#252;hrenden Quantenphysiker der Welt. Der J&#252;licher Forscher ist einer der Urv&#228;ter des europ&#228;ischen Quantenmanifests, das vor ein paar Jahren in das milliardenschwere EU-Quanten-Flaggschiffprogramm m&#252;ndete. Sein Spezialgebiet ist das Optimieren von Quantenprozessen. Forschende, unter anderem in Harvard und Wien, nutzen seine Codes, um ihre Quantenexperimente zu justieren.
Schon vor &#252;ber zehn Jahren trieb den J&#252;licher Physiker die Frage um, wo die obere Grenze liegt, &#252;ber die hinaus sich Quanten-Transportprozesse nicht weiter beschleunigen lassen. In Versuchen mit Forschern der Universit&#228;t Bonn ist es ihm nun gelungen, dieses Tempolimit f&#252;r komplexe Quantenoperationen genau zu bestimmen.</description>
   <pubDate>22 Feb 2021 14:38:37</pubDate>
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   <title>Auch in der Quantenwelt gilt ein Tempolimit</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/fachmeldungen/2021-tempolimit-quanten.html</link>
   <description>J&#252;lich, 22. Februar 2021 &#8211; Auch in der Welt der kleinsten Teilchen mit ihren besonderen Regeln k&#246;nnen die Dinge nicht unendlich schnell ablaufen. Eine neue Studie hat nun gezeigt, welches Tempolimit f&#252;r komplexe Quantenoperationen gilt. An der Arbeit waren Forschende der Universit&#228;ten Bonn, Hamburg, K&#246;ln und Padua sowie des US-amerikanischen MIT und des Forschungszentrums J&#252;lich beteiligt. Die Ergebnisse sind unter anderem f&#252;r die Realisierung von Quantencomputern wichtig.</description>
   <pubDate>22 Feb 2021 14:07:39</pubDate>
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   <title>Bauplan f&#252;r fehlertolerante Qubits</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/fachmeldungen/2021-02-17-fehlertolerante-qubits.html</link>
   <description>J&#252;lich, 18. Februar 2021 &#8211; Die St&#246;ranf&#228;lligkeit von Quantenbits, kurz Qubits, gilt als eine der Haupth&#252;rden beim Bau eines universellen Quantencomputers. Um das Problem in den Griff zu bekommen, wurden verschiedene Arten der Fehlerkorrektur entwickelt. Allen herk&#246;mmlichen Methoden ist dabei gemeinsam, dass es sich um aktive Korrekturverfahren handelt. Im Gegensatz dazu haben Forscher um Prof. David DiVincenzo vom Forschungszentrum J&#252;lich und der RWTH Aachen zusammen mit Partnern von der Universit&#228;t Basel und dem QuTech Delft nun einen Entwurf f&#252;r einen Schaltkreis mit passiver Fehlerkorrektur vorgestellt. Eine solche Schaltung w&#228;re schon von Natur aus gegen St&#246;rungen gesch&#252;tzt und k&#246;nnte den Bau eines Quantencomputers mit einer gro&#223;en Zahl von Qubits erheblich vereinfachen.</description>
   <pubDate>18 Feb 2021 09:00:00</pubDate>
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   <title>Drei Fragen an Stefan Tautz</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/2021-02-18-3-fragen-an-stefan-tautz.html</link>
   <description>Um den Austausch von Elektronen in chemischen Reaktionen zu verstehen, muss man nicht nur ihre r&#228;umliche Verteilung kennen, sondern gleichzeitig auch genau nachvollziehen k&#246;nnen, wie sich diese mit der Zeit ver&#228;ndert. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus J&#252;lich, Marburg und Graz ist ein wichtiger Schritt in diese Richtung gelungen. Indem sie Methoden auf dem neuesten Stand der Laser- und Elektronenspektroskopie kombinierten, konnten sie Elektronen beim Transfer durch eine Grenzfl&#228;che zwischen einer Molek&#252;lschicht und einem Metall in Raum und Zeit beobachten und Bilder von Elektronenorbitalen mit extrem hoher Zeitaufl&#246;sung aufnehmen. 
Ein Gespr&#228;ch mit Stefan Tautz, Leiter des J&#252;licher Instituts f&#252;r Quantum Nanoscience und einer der Hauptautoren der Studie, die heute in der Fachzeitschrift &quot;Science&quot; ver&#246;ffentlicht wurde.</description>
   <pubDate>17 Feb 2021 16:27:31</pubDate>
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   <title>Ultraschnelle Elektronendynamik in Raum und Zeit</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/2021-02-18-ultraschnelle-elektronendynamik.html</link>
   <description>J&#252;lich / Marburg / Graz, 18. Februar 2021  &#8211; In Lehrb&#252;chern und Erkl&#228;rvideos werden sie gerne als farbige Ballons oder Wolken dargestellt: Elektronenorbitale geben Auskunft &#252;ber den Aufenthaltsort von Elektronen in Molek&#252;len, wie eine unscharfe Momentaufnahme. Um den Austausch von Elektronen in chemischen Reaktionen zu verstehen, muss man jedoch nicht nur ihre r&#228;umliche Verteilung kennen, sondern gleichzeitig auch genau nachvollziehen k&#246;nnen, wie sie sich mit der Zeit bewegen. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus J&#252;lich, Marburg und Graz ist nun ein wichtiger Schritt in diese Richtung gelungen. Sie kombinierten Methoden auf dem neuesten Stand der Laser- und Elektronenspektroskopie und konnten so Orbitalbilder mit extrem hoher Zeitaufl&#246;sung aufnehmen. Ihre Ergebnisse ver&#246;ffentlichten sie heute in der renommierten Fachzeitschrift Science.</description>
   <pubDate>17 Feb 2021 14:32:39</pubDate>
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   <title>Ab April im Vorstand: 
Prof. Frauke Melchior</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/2021-02-18-fmelchior.html</link>
   <description>J&#252;lich, 18. Februar 2021 &#8211; Prof. Frauke Melchior verst&#228;rkt ab Anfang April den Vorstand des Forschungszentrums J&#252;lich. Die Biochemikerin wird als zus&#228;tzliches Vorstandsmitglied den neugeschaffenen wissenschaftlichen Gesch&#228;ftsbereich &quot;Lebenswissenschaften&quot; verantworten. Zu diesem geh&#246;ren die Bio- und Geowissenschaften, die Biologischen Informationsprozesse sowie die Neurowissenschaften und Medizin.</description>
   <pubDate>17 Feb 2021 11:27:13</pubDate>
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   <title>Compliance bei Corona-Ma&#223;nahmen</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/2021-02-09-corona-compliance.html</link>
   <description>J&#252;lich, 9. Feburar 2021 &#8211; Ein Jahr nach Beginn der COVID-19-Pandemie befindet sich Deutschland wieder im Lockdown. Wie lange noch, ist ungewiss. Berechnungen des Forschungszentrums J&#252;lich und des Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) zeigen, warum es so wichtig ist, dass viele Menschen ihre Kontakte einschr&#228;nken. Nur wenn die &#252;berwiegende Mehrheit der Bev&#246;lkerung tats&#228;chlich den Kontaktbeschr&#228;nkungen folgt, ist es &#252;berhaupt m&#246;glich, die Infektionszahlen innerhalb von einigen Wochen deutlich zu reduzieren. In den durchgerechneten Szenarien gelingt dies nur bei einer vergleichsweise starken Einschr&#228;nkung der Kontakte, und auch nur dann, wenn eine gro&#223;e Mehrheit der Bev&#246;lkerung den Kontaktbeschr&#228;nkungen folgt.</description>
   <pubDate>09 Feb 2021 11:06:00</pubDate>
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   <title>Kristalliner N&#228;hrstoffspeicher in Algen und Korallen</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/2021-02-09-guanin.html</link>
   <description>J&#252;lich, 9. Februar 2021 - Stickstoff ist ein Element, das f&#252;r alle Lebensformen essenziell ist. Seine Verf&#252;gbarkeit beeinflusst die globalen biogeochemischen Kreisl&#228;ufe. Stickstoffmangel, aber auch Stickstoff&#252;berschuss k&#246;nnen ganze &#214;kosysteme gef&#228;hrden. Ein markantes Beispiel f&#252;r dieses empfindliche Gleichgewicht sind Mikroalgen, die in Symbiose mit Korallen leben. Ein internationales Forscherteam unter J&#252;licher Leitung fand jetzt heraus, dass Mikroalgen sehr schnell Stickstoff in Form von Guanin-Kristallen speichern k&#246;nnen. Das kristalline Guanin erweist sich dabei als ein evolution&#228;r uraltes, multifunktionales Werkzeug der Natur. Die Ergebnisse der Studie wurden jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of National Academy of Sciences USA (PNAS) ver&#246;ffentlicht.</description>
   <pubDate>09 Feb 2021 08:42:57</pubDate>
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   <title>N&#228;chster Schritt in der Alzheimer-Therapie</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/2021-2-05-willbold.html</link>
   <description>J&#252;lich, Leipzig, 4. Februar 2021 &#8211; Der im Forschungszentrum J&#252;lich entwickelte Alzheimer-Wirkstoffkandidat PRI-002 kann in die n&#228;chste Entwicklungsphase eintreten. Die Bundesagentur f&#252;r Sprunginnovationen SPRIND unterst&#252;tzt die Entwicklung des neuen Therapieansatzes gegen die Alzheimersche Demenz. Das Therapeutikum kann nun im Rahmen einer klinischen Phase II-Studie an Alzheimer-Patienten getestet werden. PRI-002 hatte bereits im Fr&#252;hjahr 2019 in einer klinische Phase I-Studie seine Sicherheit und Vertr&#228;glichkeit bei t&#228;glicher Anwendung &#252;ber vier Wochen im Menschen unter Beweis gestellt.</description>
   <pubDate>04 Feb 2021 15:31:46</pubDate>
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   <title>Weg zu weiterer Miniaturisierung von FeRAM</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/fachmeldungen/2021-02-02-miniaturisierung-feram.html</link>
   <description>J&#252;lich / Aachen, 2. Februar 2020. Ferroelectric Random Access Memory, kurz FeRAM, sind Arbeitsspeicher und Datenspeicher in Einem. Das spart Zeit und Energie, die bei herk&#246;mmlichen Computern f&#252;r den Transport der Daten zwischen beiden Einheiten n&#246;tig sind. Zudem bleiben die gespeicherten Daten auch ohne Stromversorgung erhalten. Schreibgeschwindigkeit und Lebensdauer solcher Bauteile sind bereits hervorragend und erste FeRAM im Einsatz, zum Beispiel in Chipkarten oder RFID-Etiketten. Noch lassen sich jedoch vergleichsweise wenige Daten auf einem FeRAM unterbringen, weil der Raumbedarf f&#252;r die Speicherung einzelner Bits zu gro&#223; ist. Neuste elektronenmikroskopische Untersuchungen von Wissenschaftlern des Forschungszentrums J&#252;lich und der RWTH Aachen zeigen nun einen Weg auf, die Gr&#246;&#223;e von FeRAM-Bits um mehr als den Faktor 100 zu verringern.</description>
   <pubDate>29 Jan 2021 15:39:12</pubDate>
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   <title>Mit supraleitenden Qubits auf dem Weg zum Quantencomputer</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/fachmeldungen/2021-01-29-geqcos.html</link>
   <description>J&#252;lich, 29. Januar 2021 &#8211; Der Bau eines zukunftsweisenden Quantenprozessors basierend auf supraleitenden Qubits mit neuartigen Eigenschaften &#8211; das ist das erkl&#228;rte Ziel des vom BMBF mit 14,5 Millionen Euro gef&#246;rderten Verbundprojekts GeQCoS (&#8222;German Quantum Computer based on Superconducting Qubits&#8220;), das innerhalb von vier Jahren erreicht und am Walther Mei&#223;ner-Institut der Bayerischen Akademie der Wissenschaften an einem Prototyp demonstriert werden soll.</description>
   <pubDate>29 Jan 2021 15:12:29</pubDate>
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   <title>Bio&#246;konomieREVIER: Jetzt sind B&#252;rgerinnen und B&#252;rger gefragt</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/2021-01-20-biooekonomierevier-online-plattform.html</link>
   <description>J&#252;lich, 20. Januar 2021 &#8211; &quot;Wie stellen Sie sich das Rheinische Revier im Jahr 2050 vor?&quot; Mit dieser Frage ging jetzt die neue Online-Beteiligungs-Plattform www.dialog.biooekonomieREVIER.de an den Start. Die Internet-Plattform ist ein zentraler Baustein des B&#252;rgerbeteiligungsprozesses zum Thema Zukunftsgestaltung der Bio&#246;konomie im Rheinischen Revier. Diese findet statt im Rahmen der Initiative Bio&#246;konomieREVIER, die vom Forschungszentrum in J&#252;lich koordiniert wird. In drei Stufen l&#228;dt die online-Plattform zur Beteiligung ein. Neben den Startfragen sind zwei weitere Befragungen im Februar und M&#228;rz vorgesehen. Geplant ist auch eine gro&#223;e B&#252;rgerversammlung im April.</description>
   <pubDate>19 Jan 2021 21:19:00</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Wie Katalysatoren aktiver werden</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/2021-01-11-wie-katalysatoren-aktiver-werden.html</link>
   <description>J&#252;lich, 11. Januar 2021 &#8211; Eine Schicht, d&#252;nn wie ein einziges Atom, macht einen gewaltigen Unterschied: Auf der Oberfl&#228;che einer Elektrode verdoppelt sie die Menge des Wassers, die in einer Elektrolyse-Anlage gespalten wird &#8211; ohne dass sich dabei der Energiebedarf erh&#246;ht. Damit verdoppelt die ultrad&#252;nne Schicht auch die Menge des produzierten Wasserstoffs, ohne dass die Kosten steigen.  Das berichten Forschende aus J&#252;lich, Aachen, Stanford und Berkeley in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift &quot;Nature Materials&quot;.</description>
   <pubDate>08 Jan 2021 11:07:10</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Forscher stellen grundlegende Studie zum Kondo-Effekt in Frage</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2021/fachmeldungen/2021-01-07-kondo-effekt.html</link>
   <description>J&#252;lich, 7. Januar 2021 - Der Kondo-Effekt beeinflusst den elektrischen Widerstand von Metallen bei tiefen Temperaturen und erzeugt komplexe elektronische und magnetische Ordnungen. Neuartige Konzepte zur Datenspeicherung und -verarbeitung, etwa mittels Quantenpunkten, basieren darauf. 1998 ver&#246;ffentlichten US-amerikanische Forscher spektroskopische Untersuchungen zum Kondo-Effekt mittels Rastertunnelmikroskopie, die als wegweisend gelten und Ausl&#246;ser f&#252;r unz&#228;hlige weitere Untersuchungen dieser Art waren. Zahlreiche dieser Untersuchungen m&#252;ssen m&#246;glicherweise noch einmal &#252;berpr&#252;ft werden, nachdem J&#252;licher Forscher nun zeigen, dass sich der Kondo-Effekt nicht zweifelsfrei auf diesem Weg nachweisen l&#228;sst. Stattdessen erzeugt ein anderes Ph&#228;nomen genau den spektroskopischen &quot;Fingerabdruck&quot;, der bisher dem Kondo-Effekt zugeschrieben wurde.</description>
   <pubDate>07 Jan 2021 15:19:13</pubDate>
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<item>
   <title>Oxid-Tuning durch Ionentransfer</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2020/fachmeldungen/2020-12-14-ionentransfer.html</link>
   <description>J&#252;lich, 15. Dezember 2020 &#8211; Die meisten Materialien sind entweder magnetisch, oder sie sind es nicht. Wissenschaftler des Forschungszentrums J&#252;lich haben nun aber einen neuen Mechanismus entschl&#252;sselt, der es erm&#246;glicht, die elektronischen und magnetischen Eigenschaften eines Materials gezielt und umkehrbar zu ver&#228;ndern. Der Effekt beruht auf dem Transfer von Ionen an der Grenzfl&#228;che zweier Oxide &#8211; die Forschenden konnten die Existenz dieses Prozesses erstmalig experimentell nachweisen. Beide Oxide allein zeigen typischerweise weder Magnetismus noch eine signifikante elektrische Leitf&#228;higkeit. Erst in Kombination treten beide Eigenschaften an ihrer Grenzfl&#228;che auf. Die genauen Ursachen f&#252;r deren St&#228;rke sind noch unklar. Den Forschenden gelang es aber, die magnetische Ordnung an der Grenzfl&#228;che durch die Verschiebung von Ionen zu ver&#228;ndern. Das Material wird dadurch magnetischer. &#220;ber die Elektronenverteilung konnten sie zudem auch die elektrischen Eigenschaften kontrollieren.</description>
   <pubDate>15 Dec 2020 09:00:00</pubDate>
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<item>
   <title>Datenschatz f&#252;r die Gestaltung &quot;gr&#252;ner Energiesysteme&quot;</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2020/2020-12-11-datenschatz-fuer-energiesysteme.html</link>
   <description>J&#252;lich, 11. Dezember 2020 &#8211; Ein internationales Team von Forschern hat eine Datenbank mit Messungen von bestehenden globalen Stromnetzsystemen erstellt. Sie soll die Entwicklung von Stromnetzen erm&#246;glichen, die den zuk&#252;nftigen neuen Anforderungen durch die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen gerecht werden. Die Studie wurde in der Fachzeitschrift Nature Communications ver&#246;ffentlicht und ist ein erster Schritt hin zu einer gemeinschaftlichen Energieforschung, die verst&#228;rkt auf internationale Zusammenarbeit setzt. Die Wissenschaftler hoffen, dass die &#246;ffentlich zug&#228;nglichen Daten helfen, weltweit neue Energiekonzepte zu entwerfen und zu testen.</description>
   <pubDate>10 Dec 2020 17:06:23</pubDate>
</item>


<item>
   <title>F&#246;rderung f&#252;r zwei neue Sonderforschungsbereiche mit J&#252;licher Beteiligung</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2020/fachmeldungen/2020-11-30-zwei-neue-sfb.html</link>
   <description>J&#252;lich / K&#246;ln / Erlangen, 30. November 2020 - Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) f&#246;rdert ab 2021 zwei neue Sonderforschungsbereiche mit J&#252;licher Beteiligung: &quot;Schl&#252;sselmechanismen physiologischer und krankheitsbedingt gest&#246;rter motorischer Kontrolle&quot; (K&#246;ln) zu motorischer Kontrolle und &quot;CLINT&quot; - Catalysis at Liquid Interfaces (Erlangen-N&#252;rnberg) f&#252;r technische Katalysatoren mit neuartigen Eigenschaften.</description>
   <pubDate>30 Nov 2020 14:57:06</pubDate>
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   <title>Welche Auswirkung haben Lockerungen an den Weihnachtsfeiertagen auf den Verlauf der Corona-Pandemie?</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2020/2020-11-26-corona-weihnachten.html</link>
   <description>J&#252;lich / Frankfurt, 26. November 2020 &#8211; Vor ein paar Wochen hatten Forscherinnen und Forscher des Forschungszentrums J&#252;lich und des Frankfurt Institute for Advanced Studies (FIAS) m&#246;gliche Szenarien f&#252;r den weiteren Verlauf der Corona-Pandemie bis ins Fr&#252;hjahr 2021 simuliert (Pressemitteilung vom 6. November 2020). Auf Basis aktueller Zahlen haben die Forscherinnen und Forscher nun den Verlauf erneut berechnet und dabei verschiedene Szenarien zu Weihnachten und Silvester ber&#252;cksichtigt. F&#252;r ihre Prognosen nutzten sie mathematische Modelle, die im Lauf der ersten COVID-19-Welle f&#252;r Vorhersagen entwickelt wurden. Die Ergebnisse beruhen auf Annahmen, die sich auf die Kontaktrate beziehen, und k&#246;nnen hilfreiche Informationen liefern, um die lang- und mittelfristige Auswirkung von unterschiedlich starken Kontaktreduktionen auf das Infektionsgeschehen zu betrachten; die Wirksamkeit konkreter Ma&#223;nahmen l&#228;sst sich daraus aber nicht unmittelbar ableiten.</description>
   <pubDate>26 Nov 2020 11:06:00</pubDate>
</item>


<item>
   <title>Quantenprozessoren von parasit&#228;ren Wechselwirkungen befreien</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2020/fachmeldungen/2020-11-25-quantenprozessoren-wechselwirkungen.html</link>
   <description>J&#252;lich / Aachen, 25. November 2020 - Eine perfekte Verschr&#228;nkung - eine der Grundvoraussetzungen f&#252;r den Erfolg von Quantencomputern - erfordert eine vollst&#228;ndige Kontrolle &#252;ber alle Qubit-Qubit-Wechselwirkungen. Bisher wurde dieses Ziel durch eine fundamentale, stets aktive parasit&#228;re Wechselwirkung behindert, die die Verschr&#228;nkung st&#246;rt. Jetzt haben Forscher des Forschungszentrums J&#252;lich und der RWTH Aachen in Zusammenarbeit mit dem IBM T.J. Watson Research Center und der Syracuse University, beide USA, eine Theorie-motivierte Idee entwickelt und erfolgreich umgesetzt, um diese Wechselwirkungen zwischen zwei Qubits zu beseitigen. Ihre Arbeit f&#252;hrt zu einem besseren Verst&#228;ndnis der Physik hinter dem Fehler, was es auch erm&#246;glicht, eine genauere Verschr&#228;nkung sowie eine Entflechtung zwischen zwei Qubits herzustellen.</description>
   <pubDate>25 Nov 2020 16:25:48</pubDate>
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   <title>J&#252;lich z&#228;hlt zu den f&#252;hrenden Forschungseinrichtungen in Deutschland</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2020/2020-11-25-nature-index.html</link>
   <description></description>
   <pubDate>25 Nov 2020 08:44:00</pubDate>
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   <title>Bio&#246;konomieREVIER: Studie zu Potenzialen der Land- und Ern&#228;hrungswirtschaft im Rheinischen Revier</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2020/2020-11-25-prognos.html</link>
   <description>J&#252;lich/D&#252;sseldorf, 25. November 2020 &#8211; Eine nachhaltige, biobasierte Wirtschaftsform er&#246;ffnet einmalige Chancen f&#252;r die Land- und Ern&#228;hrungswirtschaft f&#252;r den Strukturwandel im Rheinischen Revier. Doch wie genau sehen die Bruttowertsch&#246;pfung, Besch&#228;ftigungseffekte und Biomassestr&#246;me im Einzelnen aus? Die am Forschungszentrum in J&#252;lich angesiedelte Koordinierungsstelle Bio&#246;konomieREVIER hat die Prognos AG damit beauftragt, die Bedeutung der Land- und Ern&#228;hrungswirtschaft f&#252;r die Bio&#246;konomie im Rheinischen Revier mit qualitativen und quantitativen Methoden zu analysieren. Eine erste Bestandsaufnahme zeigt, dass die Branche zu den wichtigsten Sektoren f&#252;r die Bio&#246;konomie im Rheinischen Revier geh&#246;rt.</description>
   <pubDate>24 Nov 2020 14:58:34</pubDate>
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   <title>Brennstoffzellenentwicklung: J&#252;licher Forscher ausgezeichnet</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2020/2020-11-24-blum-efcf.html</link>
   <description></description>
   <pubDate>24 Nov 2020 08:44:00</pubDate>
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   <title>Digitaler J&#252;licher Festvortrag zum Jahresabschluss 2020</title>
   <link>https://www.green-cc.eu/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2020/2020-11-23-festvortrag.html</link>
   <description>&quot;Neues Denken, neue Chancen: Wie Forschung zum Strukturwandel beitr&#228;gt&quot; &#8211; das war der Titel des diesj&#228;hrigen festlichen Vortragsabends des Forschungszentrums J&#252;lich. F&#252;r alle Interessenten, die nicht teilnehmen konnten oder die sich den Vortrag noch einmal ansehen m&#246;chten steht nun ein Mitschnitt zur Verf&#252;gung.</description>
   <pubDate>23 Nov 2020 13:28:11</pubDate>
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